" Das, womit wir uns nicht auseinandersetzen, begegnet uns als Schicksal " C.G.Jung
Reinkarnation
Die Lehre von der Wiedergeburt kommt aus den Religionen des Hinduismus und Buddhismus.
In einer synergetischen Reinkarnationssitzung reist das Bewusstsein des Klienten auf eine Bilderfahrt in die Vergangenheit. Wichtige Situationen werden erlebt und aufgearbeitet. Hemmende Muster- und Glaubenssätze werden sichtbar gemacht und aufgelöst.
Vergangenheitsbilder spiegeln meist exakt die heutige Situation wieder.
Viele Menschen, denen durch verschiedenste Therapieformen nicht geholfen werden konnte, finden in der Reinkarnationssitzungen die Ursachen ihrer Blockaden, die sie im heutigen Leben hemmen.
Die Erinnerungen an frühere Leben sind lediglich als Projektion für gegenwärtige Konflikte zu sehen. Ob Phantasiegebilde oder tatsächliche Erinnerung - als subjektives Erleben sind die auftauchenden Bilder absolut authentisch. Was in den Sitzungen an Bildern hochkommt, lässt sich nicht mehr leugnen.
Merkmale einer Rückführung
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Es treten neue Persönlichkeitszüge auf. Soziokulturelle Zusammenhänge alter Geschichtsepochen werden erkannt.
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Hautveränderungen und Narben von Geburt an bekommen Ihre Bedeutung zuerkannt.
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Spontanes Auftreten von Fähigkeiten (Stimme, Kunst, Sprachen etc.)
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Der Körper ist Repäsentant der Seele, er produziert kein Bewußtsein!
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Traumatische Ereignisse früherer Leben sind meist heutige Blockaden.
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Erinnerungen können verdrängt werden, nie jedoch der emotionale Anteil. Diese zum Ereignis gehörende Emotion bleibt nach der Verdrängung übrig und wird bei späterer Gelegenheit in eine ähnliche Situation hineinprojiziert (Resonanz bzw. Affinitätsprinzip)
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Bewußtsein existiert ohne Materie.
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Das Bewusstwerden einer Blockade bringt die Ladung (Energie) eines damaligen Ereignisses zum Verschwinden durch bewusstes Integrieren in das heutige Leben. Man erkennt, daß das entsprechende Gefühl (zum Ereignis gehörend) zur Vergangenheit gehört und lernt so, Ereignis und Emotion richtig zuzuordnen.
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Die Ladung eines negativen Ereignisses saugt ähnlich einem Schwamm die Ichkräfte (Persönlichkeitspotentiale) an sich und bindet somit Energie, welche bei der heutigen Entwicklung fehlt.
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Ein "Nicht-anschauen-wollen" schützt nicht vor einer dauerhaft destruktiven Wirkung!
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Ein äußerer Reiz (Form, Geruch ) stimuliert oft ein vergangenes Erlebnis.
- Man muß also den Faktor Zeit wegen der richtigen Einordnung immer als Erstes berücksichtigen und helfen, mit dem heutigen Verständnis ausgleichend zu wirken. Die heutige Reife wird in unbewusste Momente hineinprojiziert und hat dadurch eine lösende Wirkung.
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